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    HSG Wetzlar (1. Bundesliga)

    Titelverteidiger mit Rückenwind zum Linden-Cup

    (lum) Die HSG Wetzlar reist mit ihrer bisher erfolgreichsten Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte im Rücken zum Linden-Cup. Die gute Arbeit des Managements und vor allem die von Kai Wandschneider zahlt sich immer weiter aus, sodass eine Verlängerung seines Trainer-Vertrages bis 2019 bereits im November beschlossene Sache war. 41 Punkte holten die Domstädter in der abgelaufenen Spielzeit 2016/17, davon 29 Zähler in der eigenen Arena in Wetzlar. Es war das Tüpfelchen auf dem „i“ als Torschützenkönig Philipp Weber und das HSG-Team den bereits feststehenden Deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen am vorletzten Spieltag aus der Halle warfen und damit den sechsten Rang in der Abschlusstabelle in trockene Tücher wickelten.

    Wandschneider und sein Trainer-Team haben auch in der Saison 2016/17 einmal mehr bewiesen, dass man in Wetzlar mit Abgängen umgehen kann und Lücken im Kader wirksam zu schließen weiß. Als im letzten Sommer DHB-Nationaltorhüter Andreas Wolff und der Kapitän Steffen Fäth die Mannschaft verließen, deutete sich ein großer Umbruch an. Aber wie bereits zuvor gelang es auch in diesem Jahr mit einem aufstrebenden Benjamin Buric im Tor und Philipp Weber im Rückraum den Verlust zu egalisieren.

    Für die neue Saison hatten die Grün-Weißen bereits sehr früh Planungssicherheit. Weber kündigte im Winter an, die Lahnstadt im Sommer bereits nach einem Jahr aus privaten Gründen wieder zu verlassen und zurück zum SC DHfK Leipzig zu wechseln. Ebenfalls verließen Tobias Hahn und Emil Berggren den Bundesligisten nach der Saison. Ersatz wurde aber schnell gefunden: Als Nachfolger für Weber wurde der schwedische Junioren-Weltmeister Olle Forsell Schefvert in die Lahnstadt gelotst. Der 23-Jährige und 1,96 Meter große Hüne überzeugte in der abgelaufenen Saison beim IK Sävehof mit seiner Torgefährlichkeit und erhielt einen Zweijahresvertrag bei den Mittelhessen. Ein weiterer Transfer stand ebenfalls früh fest: Vom Bundesliga-Absteiger Bergischer HC wechselt Rückraumspieler Alexander Hermann in diesem Sommer nach Wetzlar und will an der Lahn seinen nächsten Entwicklungsschritt machen.

    Aber auch der eigene HSG-Jugendbereich strotzt nur so vor Talenten. Vor allem ein Spieler stach dabei aus dem Kader der HSG Wetzlar U19 unter Trainer Thomas Weber heraus: Rechtsaußen Tim Rüdiger (18 Jahre) bestach in den Meisterschaftsspielen durch seine Treffsicherheit und Schnelligkeit und krönte sich zusammen mit den Wetzlarer-Youngstern Till Klimpke und Hendrik Schreiber zum Deutschen A-Jugend-Meister 2017. Folgerichtig winkte dem nur 1,70 Meter großen und pfeilschnellen Flügelspieler der erste Profivertrag.

    Mit den Neuzugängen und dem Zusammenhalt im restlichen Kader dürfte der HSG Wetzlar auch in der kommenden Spielzeit 2017/18 ein erfolgreiches Handballjahr ins Haus stehen. Beim Linden-Cup 2017 können sich die Zuschauer bereits ein erstes Bild vom Kader der Grün-Weißen machen.

     

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    Dieses Team ist für den 26. Linden-Cup gemeldet:

    HSG Wetzlat (1. Bundesliga)

    Tor: N. Weber, B. Buric, T. Klimpke
    Rückraum: F. Mirkulovski, Ph. Pöter, St. Kneer, H. Schreiber, A. Hermann, O. Forsell-Schefvert, J. Ferraz, S. Cavor, E. Klesniks
    Außen: K. Björnsen, T. Rüdiger, M. Holst, F. Kraft, K. Kvist
    Kreis: J. Kohlbacher, A. Lindskog
    Trainer: Kai Wandschneider (6. Saison)