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    Bergischer HC schockt HSG Wetzlar

    2. Spieltag beim Linden-Cup: MSG Linden distanziert HSG U23 - Zweitligist BHC schlägt Wandschneidertruppe

    (uc). Vor erneut voll besetzten Rängen in der Lindener Sporthalle kam es am 2. Spieltag des 26. Linden-Cups zu den ersten Überraschungen des Turniers. Im ersten Spiel des gestrigen Abends setzte sich Landesligist MSG Linden hoch verdient mit 21:17 (10:7) gegen den Oberligavertreter HSG U23 Wetzlar durch. Im Aufeinandertreffen zwischen Erstligaabsteiger Bergischer HC und der HSG Wetzlar bestätigten die Löwen ihren Status als „Angstgegner“ der Lahnstädter mit einem 29:26 (14:12)-Erfolg über die Grün-Weißen.

    HSG Wetzlar U23 – MSG Linden 17:21 (7:10)

    Mit einem 3:0-Blitzstart setzten die klassenniedrige MSG bereits in der Anfangsphase Akzente. Gestützt auf die herausragende Torhüterleistung von „Oldie“ Michael Rocksien und einer engagierten Abwehrformation  blieben die Gastgeber über die Stationen 6:2 und 8:4 bis zum Wechsel mit 10:7 in Front. Während sich der Wetzlarer Nachwuchs immer wieder in Einzelaktionen aufrieb, zeigten die Schützlinge von MSG-Coach Mario Weber schöne Spielzüge und taktische Varianten. Erst nach der Pause rissen sich die Wetzlarer etwas zusammen, zeigten nun konzentrierte Abschlüsse besonders durch Linksaußen Jan Reuschling, sodass plötzlich in der 38. Minute die erste HSG-Führung mit 11:10 von der Anzeigentafel leuchtete.  Beim 16:14 (52.) hatte das Team von HSG-Trainer Andy Klimpke noch die Nase vorn, doch die hoch motivierten Lindener besaßen noch Kraft und Energie, den Umschwung herbeizuführen. Als Jannik Andermann zwei Minuten später das 16:16 erzielt, gab es Beifall auf offener Szene. Der Landesligist wuchs nun über sich hinaus und zog seinerseits auf 20:16 (58.) davon, ehe zwei Siebenmeter auf beiden Seiten dem 17:21-Endstand bedeuteten. Bei dem HSG-Nachwuchs trafen Fabian Kraft (6/4) und Jan Reuschling (6) am häufigsten. Die MSG Linden besaß in Tobias Mühlhans (6), Jannik Andermann (3), Lukas Walter (3) und Torhüter Raphael Herrmann (ab der 31.) die herausragenden Akteure.

    Text: Ulrich G. Monz / Fotos: Achim Wagner

    HSG Wetzlar – Bergischer HC 26:29 (12:14)

    Bereits in der letzten Bundesligasaison hatte das BHC-Team von Trainer Sebastian Hinze dem mittelhessischen Erstligavertreter mit einem 18:18-Remis und einem 22:20-Erfolg in Wetzlar drei Zähler abgeknöpft. Auch dieses Mal zeigte die Spielgemeinschaft aus Solingen und Wuppertal, dass sie in der Vorbereitung auf das Pflichtspielprogramm der zweiten Liga schon weiter eingespielt ist als die HSG Wetzlar. Bei der Wandschneider-Truppe gab es in allen Mannschaftsteilen noch deutliche Defizite. Hinter einer löchrigen Abwehr konnten sich weder Schlusmman „Benko“ Buric noch dessen Kollege Nikolai Weber (ab der 31.) besonders auszeichnen. Dafür präsentierte sich auf der Gegenseite der junge Christoph Rudeck im BHC-Kasten in Glanzform und war maßgeblich daran beteiligt, dass seine Farben gegen die enttäuschenden Wetzlarer nie in Rückstand gerieten. Bei den Lahnstädtern, die erstmals wieder die ehemaligen Langzeitverletzten Joao Ferraz und Maximilian Holst einsetzten, fehlte besonders in der Abwehr die notwendige Aggressivität. Immer wieder konnten sich die BHC-Rückraumschützen Fabian Gutbrod und Linus Arnesson unbedrängt in die Luft schrauben, um aus der Distanz einzunetzen. Nach dem 12:15-Pausenrückstand konnte Wetzlar nur noch auf 15:16 verkürzen, ehe  der BHC auf 20:16, 25:20 und 28:23 davonzog, um schließlich  den 29:26-Überraschungssieg zu realisieren.

    Wetzlar: Buric, Weber (ab 31.); Hermann (2), Kneer (1), Björnsen (8/3), Pöter, Ferraz (4), Mirkulovski, Rüdiger, Holst (3/1), Kvist (1), Klesniks, Lindskog, Cavor (1), Kohlbacher (5).

    Beim BHC schrieben sich Majdzinski (5), Gutbrod (5), Artmann (4), Arnesson (4) am häufigsten in die Torschützenliste ein.   

    Text: Ulrich G. Monz / Fotos: Achim Wagner

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