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    HSC Coburg (2. Bundesliga)

    HSC 2000 Coburg - ein Wiedersehen mit „alten“ Bekannten

    (mro) Zum ersten Mal am Start beim Linden-Cup ist in diesem Jahr der HSC 2000 Coburg. Dennoch dürfen sich die mittelhessischen Handballfans auf ein Wiedersehen mit einigen „alten“ Bekannten freuen, die auch in der kommenden Saison beim Auswärtsspiel der 2. Bundesliga beim TV Hüttenberg in ihre Heimat zurückkehren werden.

     

    Allen voran Trainer Jan Gorr. Der Hüttenberger Aufstiegstrainer des Jahres 2011, kurzzeitig auch Co-Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft, hat bekanntlich eine lange Vergangenheit bei den heimischen Aushängeschildern HSG Wetzlar und TV Hüttenberg. Dennoch geht der 40-jährige auch schon in sein sechstes Jahr bei den Vestestädtern, mit denen er im ersten Jahr gleich aus der dritten Liga aufstieg. Zwei Jahre später gelang sogar der Sprung ins Oberhaus, welches man aber direkt wieder verlassen musste. Mit Rang vier gelang dem HSC in der zurückliegenden Saison nach dem Abstieg, trotz Verletztenmisere, direkt wieder eine starke Platzierung in Liga zwei. Und damit das Erreichen des Saisonzieles, welches vor der Runde mit einem Platz in den Top-4 vorgegeben wurde. Mittelhessische Unterstützung hat Gorr in Oberfranken schon traditionell. Der Heuchelheimer Rechtsaußen Florian Billek, der im Coburger Erstligajahr sogar zu einem Länderspieleinsatz kam sowie Kreisläufer und Ex-Junioren Vize-Weltmeister Sebastian Weber tragen bereits seit mehreren Jahren das gelb-schwarze Trikot. Zwar verließ Linkshänder Stefan Lex im Sommer den Verein in Richtung Hamm. Mit Torwart Konstantin Poltrum wurde aber ein weiterer Ex-Hüttenberger verpflichtet, der vom Liga-Konkurrenten HSG Konstanz kommt. Mit den zuletzt in Gummersbach aktiven Max Jäger und U20-Nationalspieler Marcel Timm sowie dem Halbrechten Schweden Pontus Zettermann vom TuS N-Lübbecke holte Coburg zudem für die kommende Saison Spieler mit Erstliga-Erfahrung. Denn in Coburg hat man perspektivisch Großes vor. Das vor der zurückliegenden Saison ausgegebene Ziel "Aufstieg in zwei Jahren" hat man nun zeitlich korrigiert. "Wir haben aktuell einen sehr guten Rahmen für die zweite Liga, haben aber auch gemerkt, dass wir für Liga Eins noch nicht weit genug sind. Deswegen nehmen wir uns mit der neuen konzeptionellen Ausrichtung und den Veränderungen im Kader nun die Zeit, eine schlagkräftige Truppe mit Perspektive aufzubauen, die uns in den nächsten Jahren den Schritt in Liga Eins ermöglicht", so Geschäftsführer Steffen Ramer. Unter dem Motto "Coburger Weg - Talent und Erfahrung Hand in Hand" - will sich der HSC neu ausrichten. Dies geht einher mit der Veränderung der Kaderstruktur, dem weiteren Ausbau der Nachwuchsförderung und der Einbindung von ausgewählten Profis in das HSC-System. So haben Till Riehn, Sebastian Weber, Girts Lilienfelds und Philipp Barsties Doppelfunktionen als Jugendtrainer bzw. Athletiktrainer, Dominic Kelm arbeitet in der Geschäftsstelle im Bereich Marketing und Vertrieb. Der Kader soll sich künftig aus jungen hochtalentierten Spielern und sehr erfahrenen Akteuren zusammensetzen. "Das bedeutet, dass man perspektivisch im Idealfall auf jeder Position einem absoluten Talent und einem erfahrenen Akteur das Vertrauen schenkt." blickt Gorr positiv auf die Zukunft und die neuen Aufgaben.

     

    Markus Röhrsheim

     

    HSC Coburg – ein ganz besonderer Gast beim Linden-Cup

    Der HSC 2000 Coburg verfügt innerhalb der Zweitligamannschaft über mehr mittelhessische Wurzeln als wohl dem einen oder anderen bekannt. Mit Flügelflitzer Florian Billek, Linkshänder Stefan Lex (nun ASV Hamm-Westfalen), Neuzugang Konstantin Poltrum, Sebastian Weber und Chefcoach Jan Gorr stehen im Kader der Schwarz-Gelben gleich vier Akteure, die seinerzeit auch mal für die HSG Wetzlar, bzw. den TV Hüttenberg aktiv gewesen sind. Mittlerweile ist aus den Mittelfranken ein gewachsenes Kollektiv geworden, das sich im Kampf um den Aufstieg in die DKB-Handball-Bundesliga keineswegs verstecken muss. Nach dem beinahe direkten Durchmarsch von der 3.Liga Ost in die DKB-Handball-Bundesliga mit einem zusätzlichen Jahr in der 2. Bundesliga, konnten sich die Coburger auch nicht im Oberhaus halten und stiegen als Letztplatzierter wieder ab. Trotzdem bewies sich die Formation um den ehemaligen Hüttenberger Erfolgstrainer Gorr auch nach der Rückkehr in die 2.Liga und beendete die letzte Saison 2017/18 auf einem bemerkenswerten vierten Rang, wobei man bis zum Ende noch Chancen auf den späten Aufstieg hatte. Mit Blick auf die neue Saison bleibt der 40-Jährige gewohnt progressiv: "Plan ist, unter den ersten sechs bis sieben Mannschaften zu sein, denn Stagnation ist Rückschritt", klärte der Übungsgleiter zuletzt auf. Neben dem bereits angesprochenen Keeper Poltrum von der HSG Konstanz schlossen sich im Vorfeld der kommenden Spielzeit zusätzlich noch Christoph Neuhold (ASV Hamm-Westfalen), Max Jaeger, Marcel Timm (beide VfL Gummersbach) und Pontus Zetterman (TuS Nettelstedt-Lübbecke) dem HSC Coburg an. Obwohl diesen Zugängen auch vier Abgänge gegenüberstehen, bleiben die Franken voraussichtlich auch in der kommenden Runde ein ernstzunehmender Kontrahent - gerade für den TV Hüttenberg, der ebenfalls in den oberen Rängen der 2. Liga mitspielen will und als Absteiger sicherlich als Mitfavorit um den Wiederaufstieg zählt. Ein weiteres Highlight auf Seiten der Coburger ist auch deren tolle Fankultur, die sich für Gäste immer wieder während deren Heimpartien in der HUK-Coburg Arena zeigt, wo die Stimmung bei etlichen ausverkauften Begegnungen häufig förmlich überkocht. Interessant wird beim diesjährigen Linden-Cup sein, wie sich der HSC gegen die HSG Wetzlar und den furiosen Aufsteiger des Bergischen HC - aber allen voran gegen Ligakonkurrent Hüttenberg schlägt.

     

    Bericht Patrick Olbrich

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    Dieses Team ist für den 27. Linden-Cup gemeldet:

    HSC Coburg ( 2. Bundesliga )

    Tor: K. Poltrum, J. Kulkanek, F. Apfel
    Rückraum: P. Zettermann, P. Linhart, J. Knauer, T. Warvne, C. Neuhold, A. Prakapenia, Ph. Barsties
    Außen: L. Wucherpfennig, F. Billek, M. Jaeger, F. Sproß
    Kreis: S. Weber, M. Hagelin, T. Marcel
    Trainer: Jan Gorr (6. Saison)