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Nationalmannschaft U19 beim Linden-Cup

(lum) Es wird der letzte große Test für die Jugendnationalmannschaft – Jahrgang 1998/99 – des Deutschen Handballbundes, wenn die Truppe von DHB-Trainer Jochen Beppler am Mittwoch, den 2. August (18:30 Uhr) vor der Begegnung zwischen den  Bundesligisten Leipzig und Bergischer HC auf die Junioren-Auswahl des SC DHfK Leipzig trifft. Mit dem Testspiel beim Linden-Cup gehen für den DHB-Kader auch einige Wochen der anstrengenden Vorbereitung zu Ende. „Für uns war das wieder einmal eine besondere Herausforderung, denn wir müssen die Jungs nach einer langen Saison noch vor dem 8. August alle gleichzeitig fit bekommen“, so Beppler vor dem Auftritt beim größten mittelhessischen Vorbereitungsturnier. Unterstützt wird der Coach an der Seitenlinie von Delegationsleiter Klaus Langhoff und dem zukünftigen DHB-Sportdirektor Axel Kromer. Bepplers Assistent Andre Haber hingegen wird wegen seines Engagements als neuer Trainer des SC DHfK Leipzig nicht mit nach Georgien reisen.

Der 37-jährige Übungsleiter Jochen Beppler ist in der Region ein bekanntes Gesicht. So war er bis 2011 als Co-Trainer der Bundesligamannschaft der HSG Wetzlar aktiv und leitete danach den DHB-Nachwuchsstützpunkt in der Stadt an der Lahn. Anfang Juni kehrte Beppler an seine alte Wirkungsstätte zurück, diesmal aber in seiner Funktion als DHB-Nachwuchstrainer und zum Anlass des Jugend-Bundesliga-Finalspiels in der Sporthalle Dutenhofen. Am Ende behielt die Wetzlarer U19 die Oberhand und bewies, dass exzellente Jugendarbeit nicht nur in Berlin oder Magdeburg möglich ist, sondern auch direkt hier vor Ort in Mittelhessen geschehen kann. „Das war ein ganz schweres Spiel für mich, gerade weil es ja der letzte Jahrgang war, den ich aus meiner Zeit in Wetzlar noch kannte“, so Beppler, der aber in seiner Rolle als Nationalmannschafts-Verantwortlicher sportlich neutral blieb. „Wir können als DHB auf jeden Fall stolz darauf sein, was beide Teams in den Finalspielen geleistet haben.“

Die Nachwuchsarbeit der HSG beschert Beppler nun vor der Weltmeisterschaft in Georgien gleich drei starke Akteure, die als deutsche Meister in das Trainingslager aufbrachen. Mit Till Klimpke (Tor) und Hendrik Schreiber (Rückraum Mitte) hat der DHB dabei die wohl beiden besten Youngster auf ihrer Position in den eigenen Reihen. Zudem rückte Wetzlar-Rechtsaußen Tim Rüdiger für die Testspiele in den Reserve-Kader auf. Natürlich sind aber auch der wurfstarke Gregor Remke (EHV Aue), und die Vizemeister Frederik Simak und Tim Matthes von den Füchsen Berlin durchaus einen Blick wert. Doch noch zu Beginn der Vorbereitung waren nicht alle Akteure auf dem gleichen Leistungsniveau.   

„Für uns ist es daher einfach wichtig, dass wir vor dem Turnier noch einmal einige Testspiele machen, um zu sehen wo wir stehen“, so Beppler. „Die Schwierigkeit besteht dann natürlich darin, wo wir dafür zu dieser Zeit noch einen Gegner herbekommen.“ Die meisten Mannschaften seien zu diesem Zeitpunkt meist selbst schon in Turnieren und der Vorbereitung auf die Saison 2017/18 eingebunden. Gerade aus Gründen des Leistungsniveaus des DHB-Teams war ein Test gegen eine Mannschaft aus den unteren Ligen ausgeschlossen. „Wir können relativ klar sagen, dass eine Jugend-WM vom handballtaktischen und körperlichen Niveau durchaus im unteren Zweitligabereich anzusiedeln ist, wobei die Spitzenspieler bereits schon oberes Zweitliganiveau haben“, erklärt Beppler. Umso glücklicher war dann die Fügung, dass Andre Haber in diesem Sommer auch die Bundesliga-Mannschaft des SC DHfK Leipzig übernahm und sich dafür entschied, eine Vorbereitungseinheit in Linden zu absolvieren. „Ich hoffe, dass die Kulisse in der Stadthalle Linden den Jungs noch einmal eine gewisse Dynamik gibt und ihnen zeigt, dass hier Zuschauer hinter dem Team stehen, welche sie von Deutschland aus auch in Georgien unterstützen werden.“

Für die anstehende U19-Weltmeisterschaft 2017 wurde die DHB-Sieben in eine Gruppe mit Georgien, Island, Chile, Japan und Algerien gelost. Gerade die verschiedenen Spielstile der unterschiedlichen Kontinente sorgen dabei für die besondere Herausforderung. Bei der Jugend-WM 2015 beispielsweise schied die DHB-Nationalmannschaft schon in der Vorrunde gegen Afrikameister Ägypten aus. „Unser Anspruch ist es ganz klar, dass wir uns für das Achtelfinale qualifizieren wollen“, gibt Beppler die Richtung vor. „Dann wünscht sich auch niemand mehr die deutsche Nationalmannschaft als Gegner.“

Text: Lucas Mertsching (Presseabteilung MSG Linden)

Offizielle DHB Webseite

Sparkasse Gießen präsentiert den 26. Linden-Cup

Unsere Turnierwoche vom 31. Juli bis 5. August lockt wieder die Handballfans von nah und fern in die Stadthalle Linden. Sie werden wie in den Jahren zuvor sowohl Bundesliga-Handball vom Feinsten als auch die besten Regionalteams in toller Atmosphäre erleben.
Neben unseren beiden heimischen Erstligisten HSG Wetzlar und TV Hüttenberg freuen wir uns, erstmals die Mannschaft des SC DHfK Leipzig und auch wieder das Team des Bergischen HC in Linden begrüßen zu dürfen.
In der Regionalgruppe kämpfen die HSG Wetzlar U23, die HSG Pohlheim, die HSG Kleenheim und die gastgebende MSG Linden in sicher spannenden Spielen um den Gruppensieg.
Als besonderes Highlight erleben wir erstmals die Stars von Morgen mit der U19 Nationalmannschaft beim Linden-Cup. Im letzten Testspiel vor der WM in Georgien werden die deutschen Perspektivspieler am Mittwoch gegen die Bundesliga-Junioren aus Leipzig antreten. Mit dabei natürlich auch einige frischgebackene Deutsche Meister aus der A-Jugend der HSG Wetzlar.
Der bewährte Austragungsmodus von zwei Parallelturnieren mit jeweils eigener Wertung wird beibehalten. Zunächst gibt es ein Spiel der Regionalgruppe, in der zweiten Begegnung des Abends jeweils ein „Bundesligisten-Match“. In beiden Gruppen sind wieder spannende Spiele auf Augenhöhe garantiert.

Handball zum „Anfassen“
In der relativ kleinen Stadthalle Linden sind die Akteure für das Publikum „zum Greifen nah“ und nicht, wie in den meisten großen Arenen, fernab. Die Fans sind dicht an ihren Idolen, können nach den Spielen Selfies mit den Akteuren machen und Autogramme sammeln.
Hinzu kommt eine tolle Handball-Atmosphäre in der sicherlich wieder gut besuchten Spielstätte, mit einer großen Auswahl von Speisen am Tresen im Hallen-Foyer. Vor allem die Grillwurststation vor dem Eingang wird wieder reichlich umlagert sein. Natürlich werden auch die stets gekühlten Getränke als erfrischende Begleiter zu den Fachgesprächen zwischen Fans und Spielern sowie Trainern nicht fehlen.

Eine besondere Tombola
Abgerundet wird das Turnier durch eine große Tombola, die wieder an drei Tagen stattfinden wird und Preise mit einem hohen Gesamtwert zur Ausspielung bringt. Genauere Informationen finden Sie vor und während der Turnierwoche auf unserer Webseite und auf den Aushängen in der Stadthalle.

Sponsoring macht`s möglich
Schon traditionell wollen wir unseren Besuchern über die gesamte Turnierwoche Handballsport in hoher Qualität und ein gemütliches „Ambiente“ bei moderaten Preisen anbieten.
Ein Wochenturnier wie der Linden-Cup erfordert neben der organisatorischen Vorarbeit große Bemühungen und finanzielle Unterstützung durch Sponsoren. Die MSG Linden dankt dem Hauptsponsor Sparkasse Gießen für das großzügige Engagement. Auch die Stadtwerke Gießen, Hassia Mineralquellen, Bauhaus, Auto Müller, Keil Baustoffe und die Licher Brauerei sind Sponsoren, die sich seit vielen Jahren besonderes für den Linden-Cups engagieren. Die MSG Linden bedankt sich aber auch bei den vielen weiteren Unterstützern, die hier im Flyer, auf der Sponsorenwand im Foyer und auf der Turnier-Webseite genannt sind. Ohne diese breite Unterstützung ist ein Turnier dieser Größenordnung nicht machbar. Vielen Dank noch einmal allen Sponsoren – und natürlich den vielen treuen Fans, die uns seit Jahren begleiten und die sich immer wieder zum Linden-Cup in der Stadthalle Linden treffen.

Ulrich Lepper

Kurze Nachlese vom 25. Linden-Cup

(ul) Die Jubiläumsveranstaltung hat gehalten, was sich die Verantwortlichen davon versprochen haben. Die teilnehmenden Vereine sowohl in der Bundesliga-Gruppe als auch in der Regional-Gruppe boten spannenden Handballsport, der die Zuschauer in den Bann zog. Die teilnehmenden Mannschaften – vor allem auch die  Teams aus der heimischen Region - hatten großen Spaß daran, vor einer großen Zuschauerkulisse anzutreten.

Apropos Zuschauer: Der 25. Linden-Cup der Sparkasse Gießen sorgte an allen sechs Spieltagen für Rekordzahlen. Im Vergleich zum Vorjahr kamen an jedem Spielabend noch mehr Zuschauer als 2015, d. h. die Kapazitäten der Stadthalle wurden völlig ausgeschöpft. Kurz gesagt: Mehr geht nicht!

Diesmal waren auch die Außentemperaturen moderat, dafür waren nicht nur die Zuschauer sondern auch die Akteure auf dem Spielfeld dankbar.

Viel Spaß hatten auch die Kinder und Jugendlichen, die sich vor allem bei ihren Bundesliga-Idolen Autogramme holten bzw. die „richtigen“ Selfies besorgten. Die räumliche Nähe sorgt eben für das besondere Flair in der Stadthalle, wenn man vom Sitzplatz kommend direkt auf die Spieler zugehen und mit ihnen Kontakt aufnehmen kann. So etwas ist z. B. wegen des großen Abstands in der Rittal-Arena bei einem Bundesliga-Spiel nicht möglich.

Eine weibliche Turngruppe des TV Großen-Linden unter der Leitung von Martina Werner-Standfest bot den Besuchern auf der Tribüne an zwei Abenden bei ihren Darbietungen eine sehenswerte Choreographie zum Anlass des 25-jährigen Jubiläums. Das Publikum belohnte die Akteure mit viel Beifall.

Herausragend war 2016 auch die Jubiläums-Tombola mit Preisen im Wert von deutlich mehr als 10.000 Euro. Kein Wunder, dass an drei Abenden nach dem letzten Spiel Menschentrauben den Verlosungstisch umringten und darauf hofften, einen der zahlreichen attraktiven Preise zu gewinnen.

Neben der Unterstützung der eigenen Jugendarbeit stiftet die MSG Linden einen beträchtlichen Teil des Erlöses aus der Tombola für gemeinnützige bzw. soziale Zwecke.

Alles in allem registriert die MSG Linden mit dem 25. Linden-Cup der Sparkasse Gießen eine rundum gelungene Veranstaltung. Das wurde sowohl in der Presse herausgestellt als auch von städtischer Seite sehr positiv hervorgehoben.

Im September startet der Spielbetrieb 2016/2017 der MSG Linden. Auf unserer Homepage www.msg-linden.de können sich die Handballfans aktuell informieren und sich auf die Landesliga-Begegnungen und die Spiele der übrigen Mannschaften in der Sporthalle Lützellinden und in der Stadthalle Linden freuen.

Linden Cup schreibt stete Erfolgsgeschichte

Lindener Handball-Turnier hat festen Platz in Saisonvorbereitung der Bundesligisten

(uc). 25 Jahre alt, in der mittelhessischen Handball-Tradition  beheimatet und doch stets erfolgreich: Der Linden Cup zog auch in diesem Jahr die Zuschauer in seinen Bann, bot in der Bundesligagruppe mit den Mannschaften der HSG Wetzlar, der MT Melsungen, des SC Magdeburg und des TV Hüttenberg  Stars und Nationalspieler „zum Anfassen“, während in der Regionalgruppe die Teams der HSG Wetzlar, der SG Kleenheim, der HSG Wetzlar U23 und der MSG Linden sich vor vollem Haus einem großen Publikum präsentieren konnten.

„An jedem Tag in dieser Woche hatten wir mehr Besucher als an den betreffenden Spieltagen im Vorjahr“, zog Ulrich Lepper, Cheforganisator seit der ersten Turnierauflage, ein positives Fazit der diesjährigen Veranstaltung. Der in wenigen Tagen 78 Jahre alt werdende „Uli“, wie er in Handballkreisen gerufen wird, weiß, wovon er spricht. Nach dem Motto „Nur Gutes bewährt sich“, setzen er und ein rund 50köpfiges Organisationsteam die zum Teil minutiös geplanten Vorgaben in die Tat um. „Ist die Vorbereitung perfekt, dann wird auch das Turnier perfekt“, lautet das Credo, mit dem Ulrich Lepper und  seine Leute rund zehn Monate vor dem ersten Anpfiff stets den nächsten Handball-Event planen. „Die Sponsoren halten uns nicht nur die Treue, sie halten uns auch am Leben“, weiß Lepper zu berichten, denn eine Woche Handball in der mittelhessischen Provinz  auf die Bühne zu bringen, das ist ein Großprojekt der besonderen Art mit dem Etat eines mittleren fünfstelligen Betrags. Längst hat die Veranstaltung ihre Kapazitätsgrenze erreicht, doch ein Umzug in eine größere Spielstätte kommt für die Organisatoren und die  gastgebenden Vereine TV Großen-Linden und MSG Linden nicht in Betracht. Der Charme einer proppenvollen Spielstätte, die Hausmacherwurstbrote am Tresen im Hallenvorraum , die Grillwurststation vor dem Eingang  und das stets kühle Bier gehören seit dem ersten Tag zum Angebot des Linden Cups, der auch davon profitiert, dass die mittelhessischen Traditionsvereine TV 05/07 Hüttenberg und die HSG Wetzlar ihre Fans mit nach Linden bringen. Dass dann noch andere Erstligavertreter den Weg in der Saisonvorbereitung in die Lindener Stadthalle finden, hat, wie Ulrich Lepper betont, „etwas mit der Qualität der Veranstaltung, aber auch mit einem Handball-Netzwerk zu tun, das wir kontinuierlich aufgebaut haben“. Am Samstagabend stand dann ganz plötzlich der Macher, Organisator und Treiber Uli Lepper im Mittelpunkt des Geschehens, als die Vertreter des TV Großen-Linden und der MSG Linden ihm als Dank  für die geleistete Arbeit einen Pokal sowie  zwei Eintrittskarten zum Besuch der DHB-Pokalendrunde des REWE-FinalFours in Hamburg schenkten. Lindens Bürgermeister Jörg König sprach ebenfalls  Dank und Anerkennung  seitens der städtischen Gremien aus und überreichte Ehrenurkunde und Ehrennadel der Stadt. Ulrich Lepper, kein Freund solcher feierlichen Zeremonien,  machte seinen Dank kurz und bündig: „Lasst uns jetzt endlich Handball spielen“.

In der abschließenden Partie zwischen der HSG Wetzlar und dem SC Magdeburg holte sich Wetzlar den Turniersieg vor der MT Melsungen, dem SC Magdeburg und dem TV Hüttenberg. In der Regionalgruppe setzte sich die HSG Wetzlar U23 vor der HSG Wettenberg, der MSG Linden und der SG Kleenheim durch. Mit Pokalen ausgezeichnet wurden als Torschützenkönige des Turniers  der österreichische Nationalspieler Robert Weber (SC Magdeburg, 21 Treffer) und Tom Warnke (HSG Wettenberg, 22 Treffer).  Die Ehrungen als beste Torhüter erhielten Benjamin Buric (HSG Wetzlar) und Alexander Scholz (HSG Wetzlar U23).   

 

Text: Ulrich Monz, Fotos: Achim Wagner

Interview mit Uli Lepper

Der Linden-Cup-Macher blickt auf 25 Jahre zurück...

In Großen-Lindener Handballkreisen kursieren immer wieder Gerüchte, Ivano Balic sei nur zur HSG Wetzlar gewechselt, um neben Welt- und Vereinsmeistertiteln auch den Sieg beim Linden-Cup feiern zu dürfen. Dass er natürlich 2015 auch auf das Fanfoto mit Uli Lepper nicht verzichten wollte und sich ein Autogramm geben lies, steht so ebenfalls nicht in den Geschichtsbüchern des Linden-Cup. Das ganze Interview gibt es hier:

Beim Gießener Anzeiger lesen...

26. Linden-Cup der Sparkasse Gießen

6ruppe A - Bundesliga    
  
1. HSG Wetzlar (1. Bundesliga)           
2. HC DHFK Leipzig (1. Bundesliga)
3. Bergischer HC (1. Bundesliga)    
4. TV Hüttenberg (2. Bundesliga)

 

Gruppe B - Regional

1. HSG Wetzlar U23 (Oberliga)
2. HSG Pohlheim (Oberliga)
3. SG Kleenheim (Oberliga)
4. MSG Linden (Landesliga)

26. Linden-Cup der Sparkasse Gießen

31.07. - 05.08.2017 in der Stadhalle Linden

Die Stammvereine:

Layout, technische Umsetzung und Betreuung der Webseite der MSG Linden und für den Linden-Cup:

 

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