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    TSV Griedel springt ein, HSG Linden siegt

    Um ein Haar wirbelt ein Coronavirus-Verdachtsfall den Spielplan beim Linden-Cup durcheinander. Für die HSG Kleenheim/Langgöns springt aber kurzfristig der TSV Griedel ein. Gastgeber HSG Linden und auch der TV Petterweil werden ihrer Favoritenrolle gerecht.

    Improvisation war am zweiten Spieltag des 29. Linden-Cup gefragt. Wegen eines Verdachts auf eine Infektion mit Covid-19 im Umfeld der HSG Kleenheim/Langgöns entschied sich der Oberligist bis zur Vorlage des Testergebnisses als Vorsichtsmaßnahme nicht anzutreten. Kurzfristig sprang dafür der TSV Griedel ein und war damit erster Gegner der gastgebenden HSG Linden in der Gruppe B. Die HSG entschied dieses Landesliga-Duell mit 26:21 (17:11) für sich. Im ersten Spiel des Abends setzte sich in der Gruppe A der TV Petterweil mit 32:23 (17:12) gegen die TSF Heuchelheim durch.

    TV Petterweil (OL) - TSF Heuchelheim (LL) 32:23 (17:12)

    Der Oberliga-Aufsteiger aus Petterweil musste zwar einige Ausfälle verkraften, konnte aber auf seine höherklassigen Neuzugänge bauen, wie gleich der erste Treffer nach Vorarbeit von Spielmacher Nikolai Jankovic auf Kreisläufer Mario Fernandes, den langjährigen Kapitän des TV Hüttenberg, zeigte. Heuchelheim hielt zunächst gut mit, ließ aber nach zwei Toren von Linkshänder-Neuverpflichtung Lukas Foos die Chance zum 11:11 ungenutzt. Danach setzte sich die Mannschaft von TVP-Trainer Martin Peschke bis zur Pause auf 17:12 ab.

    Nach Wiederanpfiff agierte die Petterweiler Defensive kompakter und nutzte viele Ballgewinne zu leichten Treffern. So war schon in der 37. Minute beim 23:13 durch Linksaußen Marcus Neuhalfen die Partie entschieden. Jankovic erhöhte nach einer Dreiviertelstunde sogar auf 28:14, ehe Heuchelheim noch durch Tore von Foos und Björn Hofmann noch ergebniskosmetik betrieb.

    Beste Schützen Petterweil: Jonas Koffler (8/4), Jankovic (5), Felix Koffler (4), Bachmann (4). Heuchelheim: Foos (6/2), Björn Hofmann (6), Bach Hamba (4).

    HSG Linden (LL) - TSV Griedel (LL): 26:21 (17:11)

    Den Griedelern merkte man zu Beginn an, dass sie erst drei Stunden vor Spielbeginn davon erfuhren, kurz darauf für Kleenheim/Langgöns einzuspringen. Gestützt auf das starke Torhütergespann Joshua Laudt und Robin Genger kamen die HSG-Schützlinge von Trainer Mario Weber schnell aus der Abwehr und bauten über das 5:0 von Rechtsaußen Moritz Rühl bis zum 13:3 durch Kreisläufer-Neuzugang Lukas Mikusch in der 20. Minute den Vorsprung aus. Bis zur Pause konnten die Gäste aber auf 11:17 verkürzen. Auch nach Wiederbeginn hoffte Griedel, gestützt auf einen starken Hendrik Krüger zwischen den Pfosten, zunächst weiter, ehe die HSG mit einem Zwischenspurt zum 25:16 durch Jannik Andermann wieder wegzog und einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg feierte. "Wir freuen uns dass Griedel es so kurzfristig möglich gemacht hat. Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden. In der zweiten Hälfte hatten wir in der 6:0-Deckung ein paar Probleme und haben auch vorne einiges liegen gelassen", sagte Weber.

    Beste Schützen Linden: Wrackmeyer, Mikusch, Höhn (je 4). Griedel: Nils Siek (7), Köhler (4).

    Text: Harald Friedrich / Fotos: Achim Wagner

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