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    HSG Lumdatal ein Tor besser als die Lindener Gastgeber

    (pie). Der dritte Tag des 29. Linden-Cups stand ganz im Zeichen der Landesligisten. In der Gruppe 2 holte sich die HSG Lumdatal gegen Gastgeber HSG Linden mit einem 28:27 (15:13)-Erfolg den ersten Turniersieg. Linden bleibt aufgrund des besseren Torverhältnisses jedoch vor seinem gestrigen Kontrahenten auf dem zweiten Tabellenplatz. Die zweite Partie des Abends bestritten die Handballer der TG Friedberg und die TSF Heuchelheim, die beide ihre Auftaktmatches hoch verloren hatten. Hier setzte sich Friedberg klar mit 35:26 (17:13) durch und belegt vor Heuchelheim den dritten Rang in Gruppe 1.

    HSG Linden - HSG Lumdatal 27:28 (13:15)

    In der ersten Viertelstunde bestimmten die Abwehrreihen das Spiel. Beide Angriffsformationen taten sich schwer, vernünftige Wurfchancen zu kreieren. Und obwohl die Lumdataler etliche Male mit Übergängen an den Kreis für Unordnung im Lindener Defensivverbund sorgten, reichte es nur selten zu Toren, da Keeper Robin Genger ein paar schöne Paraden zeigte. Nach dem 5:4 von Lumdatals Marcel Köhler, hatte sein Team eine Schwächephase, die Linden gnadenlos ausnutzte und mit 11:7 davonzog. Dann drehte Lumdatal den Spieß jedoch um: Jan-Philipp Schmitz traf in der 28. Minute zum 14:11 für seine Farben. In der Folge konnte Linden die Partie offen gestalten und mit einer Einzelaktion von Sören Deimer zum 21:21 ausgleichen. Lumdatal legte immer wieder vor, doch die Gastgeber ließen sich nicht abschütteln. Letztendlich war es Köhler, der Lumdatal mit seinem achten Treffer acht Sekunden vor Schluss den 28:27-Sieg sicherte.

    Beste Schützen Linden: Höhn (7/6), Wallwaey (4), Friedl (4). - Lumdatal: Köhler (8), Schlapp (4), Hess (4/2).

    TG Friedberg - TSF Heuchelheim 35:26 (17:13)

    Beide Teams taten sich in der ersten Viertelstunde schwer, eine stabile Defensive auf das Parkett zu bringen. Friedberg erarbeitete sich von Beginn an ein leichtes Übergewicht. Die TSF blieben bis zum 9:10 von Björn Hofmann in der 15. Minute dran, mussten dann jedoch etwas abreißen lassen. Friedberg zeigte im Angriff das konsequentere Spiel und fühlte sich in der zwischenzeitlich installierten 3:2:1-Abwehr deutlich wohler, als in der 6:0-Formation. So warf das Team der TG bis zur Pause eine 17:13-Führung heraus.

    Im zweiten Durchgang zog Friedberg das Tempo an und setzte Heuchelheim mit seiner offensiven Deckung unter Druck. So in Zugzwang gebracht, nahmen sich die TSF einige schlechte Würfe und agierten mit zu wenig Bewegung in ihren Offensivaktionen. Friedberg nutzte die Ballgewinne zu einfachen Toren und profitierte dabei auch vom schlechten Rückzugsverhalten des Gegners. Beim 26:16 von Jannik Seibert hatte sich die TG die erste Zehn- Tore-Führung herausgespielt. Zehn Minuten vor Schluss bekam TG-Spielgestalter Patrick Engel eine verdiente Pause, was den hohen 35:26-Erfolg in aber keiner Weise gefährdete.

    Beste Schützen Friedberg: Seibert (8), Engel (5) - Heuchelheim: Schmidt (7), Meier (5).

    Text: Daniela Pieth / Fotos: Achim Wagner

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