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    „Sehr zufrieden mit dem Auftakt“

    (vk) Gelungener Auftakt des 27.Linden-Cups der Sparkasse Gießen, der von der MSG Linden wieder veranstaltet wird. „Wir sind sehr zufrieden für den ersten Abend“, sagte Turnierorganisator Uli Lepper, denn die beiden Spiele des ersten Spieltags am gestrigen Montag Abend gingen bei suptropischen Temperaturen in der Stadthalle Linden (wie eigentlich in jedem Jahr) vor ausverkauftem Haus über die Bühne. Im Eröffnungsspiel teilten sich der gastgebende Landesligist MSG Linden und Oberligist HSG Kleenhein-Langgöns beim 27:27 (10:15) die Punkte. In der zweiten Partie setzte sich der neue Ost-Drittligist HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II mit klar mit 34:24 (17:14) gegen Oberligist HSG Pohlheim durch.

    Am Dienstagabend kommt es zum ewig jungen Derby um 20.15 Uhr zwischen Bundesligist HSG Wetzlar und dem wieder in die 2.Bundesliga abgestiegenen TV Hüttenberg. Zuvor messen ab 18.30 Uhr die beiden A-Jugend-Bundesliga-Teams der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen U19 und des TV Hüttenberg U19 ihre Kräfte.

    HSG Kleenheim-Langgöns - MSG Linden 27:27 (10:15)

    In einem kampfbetonten und rasanten Eröffnungsspiel waren beide Teams ersatzgeschwächt auf das Parkett gegangen. Beim Landesligisten fehlten Lukas Loh, Sören Deimer, Julian Weber, Jens Berger und Neuzugang Janis Wrackmeyer. Beim Oberligisten war die Ausfallquote noch höher, denn neben dem neuen Trainer Matthias Wendlandt (Universiäts-Verpflichtung) fehlten die verletzten Zugänge Jonas und Max Leger sowie Julian Reusch, Jonas Friedrich, Cedrick Kollmann und Marc Weller (alle Urlaub). Linden legte eine 4:1-Führung durch vier Treffer des überragenden 13-fachen Torschützen Chris Grundmann vor. Kleenheim kam durch einen Höpfner-Siebenmeter auf 4:5 (9.) heran, geriet dann mit 7:11 (19./Jan Nober) ins Hintertreffen. Der Oberligist kam durch Linkshänder David Straßheim beim 10:11 (25.) zum Anschlusstreffer, lag aber zur Pause mit 10:15 im Hintertreffen. Bei Kleenheim hatte vor allem das druckvolle, zielorientierte Angriffsspiel gefehlt und zudem kam die Defensive immer wieder gegen den starken Chris Grundmann zu spät.

    Als Lindens Trainer Mario Weber seinem starken Spielmacher, der neben dem 51-jährigen Torhüter Michael Rocksien (in der ersten Halbzeit) in überragender Verfassung spielte, eine Pause in den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs gönnte, nutzte dies Kleenheim-Langgöns und ging beim 18:17 (38.) durch Micha Wiener erstmals in Führung. Kleenheim führte beim 20:18 (44.) durch Dennis Köhler mit zwei Toren Vorsprung, aber Grundmann war längst wieder auf der Platte und sorgte für das 22:22 (49.) per Siebenmeter. Neuzugang Joshua Planer brachte Kleenheim mit 24:22 (51.) nach vorne und nach Dennis Köhlers 26:23 (55.) hätte der Oberligist eigentlich den Sack zu machen müssen, doch Linden steckte zu keiner Phase auf und kam beim 26:26 (59.) durch Moritz Ebert wieder zum Ausgleich. Nach einer Auszeit des Oberligisten, der von Markus Häuser (für Matthias Wendlandt) gecoacht wurde, ging Kleenheim zehn Sekunden vor Ende mit 27:26 durch Spielmacher Dennis Köhler in Füh-rung, ehe dem jungen Alexander Mastenbroek drei Sekunden vor Feierabend der insgesamt verdiente 27:27-Ausgleichstreffer gelang.

    HSG Kleenheim-Langgöns: Eckhardt, Schäfer; Herbel, Höpfner (8/5), Keil, Straßheim (7), Schier (1), Köhler (4), Eisenhardt, Faatz (3), Wiener (2), Spieß (1), Planer (1), Wolf.

    MSG Linden: Michael Rocksien, Finn Weber, Jens Schindowski; Nober (2), Jung (1), Müller, Mühlhans, Walter, Mastenbroek (5), Piazolla, Berger (n.e.), Ebert (1), Hirzmann, Andermann (2), Höhn (3), Grundmann (13/6).

    Im Stenogramm / Schiedsrichter: Mäkitalo/Schäfer (HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten) /
    Zuschauer: 500 /
    Zeitstrafen: 6:10 Minuten (Wiener, Spieß, Planer - Jung/zwei, Mühlhans/zwei, Andermann)/
    Siebenmeter: 5/5 - 6/6.

    Text: Volkmar Köhler / Fotos: Achim Wagner

    HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II - HSG Pohlheim 34:24 (17:11)

    Der Drittliga-Neuling brauchte einige Minuten, ging zwar mit 4:0 (5.) durch Timo Ludwig in Führung, ehe der Oberligist durch Max Rühl zum 6:6 (14.) ausglich und auch beim 7:7 (16.) noch einmal egalisierte. Dann gelang Wetzlars Neuerwerbung (seit Sonntag ) Nedim Hadzic mit dem 8:7 (17.) sein erster Treffer. Der 18-jährige Linkshänder kommt aus Söflingen (bei UIlm), spielte dort in der Bundesliga A-Jugend und bei den Männern in der Oberliga Baden-Würtemberg. Auch bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II ist Hadzic für die U19-Bundesliga und die U23 in der 3.Liga Ost vorgesehen. Noch vor der Pause setzte sich Wetzlar über 11:9 (23./Johannes Träger für Pohlheim erfolgreich) auf 15:9 (27.) durch den schnellen Tim Rüdiger ab. Nach dem 17:11-Pausenstand geriet der Favorit nicht mehr ins Wanken und baute die Führung weiter aus. Beim 26:16 waren es erstmals zehn Tore Differenz wie auch am Ende. Bei Pohlheim hatte Trainer Jens Dapper auf Drommershausen, Weisel, Kammer und die Happel-Brüder verzichten müssen. Wetzlar bot mit Zugang Nils Kaiser nur einen Torhüter auf. Wie die Verantwortlichen mitteilten, ist man noch an der Verpflichtung eines weiteren Torhüters dran.

    HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II : Kaiser; Julian Wallwaey (4), Lukas Gümbel (4), Lindenstruth (1), Ian Weber (1), Schwalbe (1), Hadzic (3), Tim Weber (1), Kraft (5/1), Okpara, Waldgenbach (4), Rüdiger (6/1), Ludwig (2), Weinandt (2).

    HSG Pohlheim: Schlegel, Wüst; Fischer (1), Sayler (1), Rühl (11/2), Schleenbecker (5), Niklas (3), Funk, Wenzel (1), Kress, Träger (1), Wagner (1), Dönicke.        

    Im Stenogramm / Schiedsrichter: Lambmann / Rehm (HSG Gedern/Nidda / TG Rüsselsheim) /
    Zuschauer: 500

    Text: Volkmar Köhler / Fotos: Achim Wagner

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