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    SG Kleenheim - HSG Wettenberg 26:36 (10:19)

    Eine unerwartet klare Angelegenheit für die HSG Wettenberg wurde die Begegnung gegen Klassenkonkurrent SG Kleenheim. Nach ausgeglichenem Spielbeginn zog Wettenberg bereits bis zu Pause entscheidend auf 19:10 davon. Bereits kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte Kleen-heims Trainer Johannes Wohlrab in einer Auszeit lautstark seinem Unmut über zu wenig Abwehreinsatz, zu konzeptlose Angriffe und mangelndes Rückzugsverhalten kundgetan.

    Nach dem Wiederanpfiff hielt seine Mannschaft dann zunächst etwas besser dagegen, ehe das variablere Angriffsspiel die HSG sogar auf 32:20 enteilen ließ. Erst gegen Ende der Partie ge-lang Kleenheimeine geringfügige Ergebnisverbesserung zum 36:26-Endstand. 

    SG Kleenheim: Schäfer, Elsner; Höpfner (6/5), Keil (3), Straßheim (3), Reitz, Weinandt (3), Köhler (2), Friedrich (2), Woiwood (5), Schier, Kollman (1), Weller (1).

    HSG Wettenberg: Dellner, Stroh; Nenad (1), Niclas Puhl (1), Olbert (2), Sascha Puhl (3), Warnke (11/3), Schneider (1), Schleenbecker (2), Köhler (7), Kneissl (1), Quurck (1), Weise (4).

    SR: Asboe/Bechthold (Lützellinden) - Zeitstrafen: 2 - 6 (Strafminuten) – Sieben-meter: 6/5 – 3/3.

    Text: Markus Röhrsheim / Fotos: Achim Wagner

    SC Magdeburg - TV Hüttenberg 39:33 (19:12)

    TV Hüttenberg fordert den Pokalsieger - Forsche Vorstellung des Zweitligisten gegen den SC Magdeburg beim Linden Cup

    (uc). „Spiel verloren – Sympathien gewonnen“, das ist das Fazit  des Bundesliga-Zwei-Aufsteigers TV Hüttenberg nach  der 33:39 (12:19)-Niederlage gegen den deutschen Handball-Pokalsieger SC Magdeburg. In der erneut gut besuchten Lindener Stadthalle setzte sich der Erstligist gegen den TV Hüttenberg frühzeitig ab, nutzte dabei seine körperliche und spielerische Überlegenheit, ehe die Mittelhessen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung immer besser ins Spiel fanden und bei ihrer Vorstellung sogar Beifall auf offener Szene erhielten.

    Eine starke SCM-Abwehr mit einem gut aufgelegten Dario Quenstedt im Tor zog zunächst dem Hüttenberger Angriff den Zahn. TVH-Coach Adli  Eyjolfsson beorderte zwar schon früh zwei Kreisläufer in die gegnerische Deckung,  doch  die Anspiele aus dem Hüttenberger Rückraum fanden selten ihre Abnehmer, sodass Magdeburg schnell 5:1 und 7:2 (Robert Weber, 10.) in Front ging. Erst als  Dominik Mappes in die Hüttenberger Spielmacherrolle schlüpfte, kehrte  in die TVH-Aktionen auch Torgefährlichkeit zurück. Immer wieder konnte sich der starke TVH-Kreisläufer Mario Fernandes durchsetzen, sodass der Zweitligist nach 22 Minuten  bis auf  12:9 herankam. Das war aber dann auch schon SCM-Trainer Bennet Wiegert zu viel. Nach der folgenden  Auszeit besannen sich seine Mannen wieder und stellten mit einem Zwischenspurt die alten Verhältnisse bis zum 17:9 wieder her, ehe mit 19:12 die Seiten gewechselt wurden. Die zweite Halbzeit entwickelte sich dann hüben wie drüben zu einem Testspiel in Sachen „Einsatz eines siebten Feldspielers“. Und prompt kullerte auf beiden Seiten öfters das Spielgerät ins leere Tor, weil die angreifende Mannschaft trotz Überzahlspiels sich Fehlwürfe und technische Fehler leistete und damit den Ballbesitz verlor. Auf SCM-Seite imponierte im zweiten Durchgang der schwedische Neuzugang Daniel Pettersson mit insgesamt sechs Treffern nach der Pause, während Hüttenberg sich mit schönen Kombinationen über die Außen oder über den Kreis seine Treffer „erarbeiten“ musste. Als der Zweitligist wieder zulegte und bis auf 23:18 herangekommen war, schloss Magdeburg fünf Angriffe in Folge konsequent ab und schon hieß es 28:18 (42.). Der Pokalsieger blieb clever genug, den zehn-Tore-Vorsprung weiter zu behaupten (33:23, 51.; 36:26 (55.). Die  Eyjolfsson-Truppe ließ sich jedoch durch den deutlichen Rückstand nicht entmutigen, sondern verkürzte in der Schlussphase Tor um Tor. Maßgeblich daran beteiligt war Fabian Schomburg im TVH-Tor, der mit tollen Paraden gegen van Olphen und Grafenhorst Gegentreffer verhinderte. Unter dem Beifall des Publikums setzten die Mittelhessen weitere Nadelstiche und düpierten den Pokalsieger beim 36:31 mit fünf Toren(59.) in Folge, ehe es am Ende 39:33 für den SC Magdeburg hieß.   

    Magdeburg: Quenstedt,  Link (31. – 60.); Musa (2), Musche (6), van Olphen (3), Pettersson(6), Bagerstedt (4), Grafenhorst  (3), Weber (5/2),  Zelenovic (4), Wasielewski (4), Wiebe (2).

    Hüttenberg: Ritschel, Schomburg (1. – 15. und ab 42.); Stefan (3), Müller, Sklenak (1), Wörner (4),, Lambrecht (2), Wernig (3/2), Rompf (1), Zörb (1), Fernandes (8), Johannsson (2), Roth (1), Mappes (4), Hofmann (2), Semmelroth (1).

    Schiedsrichter: Becker/Nickel (Pfungstadt/Bensheim)) – Zeitstrafen:  0:4 Min. (Rompf/zwei).

    Text: Ulrich Monz, Fotos Achim Wagner

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