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    TVH unterliegt Minden knapp – Kleenheim eine Nummer zu groß für die Gastgeber

    (mro) Auch im zweiten Turnierspiel des 28. Linden-Cup der Sparkasse Gießen blieb der heimische Zweitligist TV 05/07 Hüttenberg sieglos. Allerdings musste sich GWD Minden aus der ersten Liga beim 22:19 (11:7)-Sieg mächtig strecken. Bereits ihr letztes Turnierspiel absolvierten Oberligist HSG Kleenheim/ Langgöns und der gastgebende Landesligist HSG Linden. Der nach der 21:34- (11:13) Niederlage nicht unerwartet als klassentiefstes Team punktlos auf dem letzten Platz in der Regionalgruppe das Turnier abschloss.

    HSG Kleenheim/Langgöns - HSG Linden 34:21 (13:11)

    Die Truppe von Trainer Mario Weber knüpfte zunächst an das gute Spiel vom Dienstag an. Denn nach dem bereits fünften Treffer von Kleenheims Flügelflitzer David Straßheim zum 11:6 (22.) konnte man zum Pausen-11:13 durch Julian Wallwaey wieder verkürzen.

    Doch der Oberligist erhöhte schnell durch einen Fünfer-Pack von Straßheim zum 21:15 in der 42. Minute. Bei Linden schien damit der Stecker gezogen. Im Angriff agierte man zu fehlerhaft und war so in der 54. Minute nach Straßheims-Tore-Duzent mit 19:29 abgehängt.

    HSG Kleenheim/Langgöns: Kaiser, Eckard; Höpfner (2), Straßheim (12), Wolf (1), Planer (1), Spieß (3/2), Wiener (2), Path, Kollmann (2), Leger, Friedrich (4), Faatz (1), Lang (4), Scheibel (2).

    HSG Linden: Laudt, Finn Weber, Genger; Piesch (3), Müller, Mühlhans (3), Lenz, Wrack-meyer (2), Brockmann (1), Wallwaey (4), Julian Weber (3), Rühl, Malte Höhn (4/2), Laun (1).

    SR: Müller/Schmidt – Siebenmeter: 2/2 – 3/2 – Zeitstrafen: 4 – 4 (Strafminuten)

    Text: Markus Röhrsheim / Fotos: Achim Wagner

    GWD Minden - TV Hüttenberg 22:19 (11:7)

    Der TVH startete furios zum 3:0 durch Tore von Robin Hübscher, Tobias Hahn und Moritz Lambrecht in der fünften Minute. Eine gut funktionierende Deckung machte es Minden weiter schwer, so dass Markus Stegefelt mit dem 5:2 in der 11. Minute und Johannes Klein mit dem 7:5 (19.) den Außenseiter weiter in Front hielten. Danach allerdings ließen die Blau-Weiß-Roten einige gute Chancen aus und hatte auch etwas Pech mit dem einen oder anderen Schiedsrichterpfiff. Minden nutzte die eiskalt um die Partie zum Pausen-11:7 zu drehen, als Gulliksen ins aufgrund einer Zeitstrafe verwaiste TVH-Tor traf.

    Auch die zweite Hälfte begann der TVH mit einem 3:0-Lauf durch zwei Tempogegenstöße von Christian Rompf sowie einen Treffer von Björn Zintel in der zweiten Welle. Und glich nicht nur durch Tobias Hahn aus, sondern eine Fackel von Markus Stegefelt brachte die Blau-Weiß-Roten gar mit 15:14 in Front. So ging es in eine heiße Schlußviertelstunde, in der GWD, trotz heftiger Gegenwehr speziell des starken Nikolai Weber im Tor, nach dem 17:18-Anschluß von Dieudonne Mubenzem doch noch einen 22:19-Sieg ins Ziel rettete.

    TVH-Trainer Frederick Griesbach wollte das Spiel „nicht als absoluten Gradmesser“ sehen, „denn GWD hatte nicht seinen besten Tag. Aber wir machen von Spiel zu Spiel einen Schritt nach vorne.“ was den Blick auf das Ergebnis etwas erträglicher machte.

    GWD Minden: Semisch, Grabenstein; Meister (5), Nowatzki, Ritterbach (1), Richtzenhain (1), Savvas, Rambo, Korte (2), Padshyvalau (3), Strakeljahn, Knorr, Pusica (1), Gullerud, Michalczik (4/2), Staar (1), Gulliksen (4), Molz.

    TV Hüttenberg: Plaue, Weber; Sklenák, Belter, Lambrecht (3), Hübscher (2), Rompf (2), Uth, Stegefelt (4), Mubenzem (1), Hahn (5), Zintel (1), Klein (1).

    SR: Kijowski/Ströder (Bodenheim) – Siebenmeter: 3/2 – 1/0 - Zeitstrafen: 8– 12 Strafmi-nuten – Disqualifikation: Lambrecht (TVH – 56.).

    Text: Markus Röhrsheim / Fotos: Achim Wagner

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