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    Der letzte Spieltag war ein Handballfest

    (aw) Der 28. Linden Cup der Sparkasse Gießen ging am Samstag zu Ende. Die Veranstalter hatten mit der Spielplangestaltung ein glückliches Händchen, so dass die abschließenden Begegnungen über die Turniersiege in beiden Gruppen entscheiden mussten. Dabei konnte sich in der Regionalgruppe die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen mit einem Sieg gegen die HSG Pohlheim Platz eins vor den Pohlheimern sichern. Auf den Rängen folgten die SG Kleenheim und Gastgeber MSG Linden.

    Im Anschluss triumphierte der HSC 2000 Coburg über den TV 05/07 Hüttenberg und untermauerte mit seinem zweiten Turniererfolg seine Ambitionen für die folgende Saison.

    Im letzten Turnierspiel bewahrte der Bergische HC gegen die GWD Minden seine weiße Weste und sicherte sich somit verlustpunktfrei den Turniersieg vor dem HSC 2000 Coburg. Für die erstmals beim Linden-Cup angetretene GWD Minden und den sieglosen TV 05/05 Hüttenberg blieben nur die Plätze drei und vier.

    HSG Dutenhofen/Münchholzhausen - HSG Pohlheim 28:16 (14:7)

    In der letzten Begegnung der Regional-Gruppe beim Linden-Cup – zugleich das Duell der beiden bis dahin noch ungeschlagenen Teams – taten sich sowohl die U_23 der HSG Wetzlar als auch die HSG Pohlheim zunächst schwer, ins Spiel zu finden, leisteten sich viele leichte Fehler und blieben bis zum 6:6 nach rund einer Viertelstunde auf Augenhöhe.

    Bis zur Pause setzte sich aber der Drittligist, angeführt von den mutig und entschlossen einnetzenden „Halben“ Torben Weinandt (links) und Jan Waldgenbach (rechts) schon auf 14:7 ab. Nach dem Wechsel blieb der Favorit, bei dem nun Linksaußen Fabian Kraft noch einmal aufdrehte, spielbestimmend und sicherte sich am Ende einen souveränen 28:16-Sieg und damit auch Platz eins im Turnier. 

    HSG Wetzlar U_23: F. Gümbel, Fischer; L. Gümbel (4), Lindenstruth (2), Bremond (2/1), Kunzendorf (2), Werth (1), Klimpke, Kraft (6), J. Waldgenbach (5), Okpara, Weinandt (6).

    HSG Pohlheim: Schlegel, Wüst; N. Happel (1), Lex (5), Weisel (2), Sayler, Rühl (4/2), L. Happel (2), Kammer, Träger (1), Wagner (1).

    Schiedsrichter: Bechthold/ Lambmann (Linden/Gedern/ Nidda) – Zeitstrafen: 6:6 Minuten.

    Text: Lena Wagner / Fotos: Achim Wagner

    TV Hüttenberg - HSC Coburg 27:30 (13:14)

    Zu einer überraschend spannenden Angelegenheit entwickelte sich beim Linden-Cup das Zweitliga-Duell in der Bundesliga-Gruppe zwischen dem  aufstiegsambitionierten HSC Coburg, der zuvor Erstligist Minden geschlagen hatte und dem Bergischen HC zu knapp unterlegen gewesen war, und dem TV Hüttenberg. Denn der bis dahin sieglose heimische Vertreter verlangte dem Favoriten in einer intensiven Partie noch einmal alles ab und verlor am Ende knapp mit 27:30.

    Zunächst legte Coburg immer wieder ein bis zwei Tore vor, doch der TVH ließ sich nicht abschütteln und ging beim 10:9 in der 20. Minute erstmals in Führung, um dann in der Folgezeit selbst immer wieder das eine Tor mehr auf der Habenseite zu haben.

    Drei mal verpassten die Hüttenberger im ersten Durchgang  die Chance, auf zwei Treffer Abstand zu gehen, beim 16:14 (34.) war es dann aber endlich soweit. Doch das wollte das HSC-Team um Trainer Jan Gorr nicht auf sich sitzen lassen und distanzierte dessen früheren Verein nach dem letzten Gleichstand beim 18:18 (41.) innerhalb von sechs Minuten erstmals deutlich (19:24). Die Mittelhessen fingen sich zwar und schafften noch einmal den 27:28 (58.). Am Ende hatten dann aber doch der damit Turnier-Zweite die Nase vorn.

    TV Hüttenberg: Plaue, Weber; Schreiber (2), Sklenak, Belter, Lambrecht (2), Hübscher (6), Rompf, Uth, Stegefeldt (5/4), Mebenzem (5), Hahn (3/1), Zintel (2), Klein (2).

    HSC Coburg: Kulhanek, Poltrum, Apfel; Preller, Jaeger (4), Wucherpefnning (3), Sproß, Weber (1), Billek (7/5), Timm (2), Zettermann (1), Varvne (1), Zeman (4), Schröder (3), Neuhold (4).

    Schiedsrichter: Bona/Frank (Remscheid). – Zeitstrafen: 6:4 Minuten.

    Text: Lena Wagner / Fotos: Achim Wagner

    Bergischer HC - GWD Minden 33:30 (18:17)

    Das Beste kommt zum Schluss, sagt man gemeinhin. So sah der Linden-Cup-Spielplan das Duell der beiden Erstligisten Bergischer HC und TSV GWD Minden als letztes Turnierspiel vor. Und es hielt in Sachen Niveau und Spannung durchaus, was es versprochen hatte. Nach wechselnden Führungen setzte sich letztlich der Titelverteidiger aus Solingen und Wuppertal mit 33:30 durch.

    Zunächst legten die Mindener vor, die häufig mit ihren großgewachsenen Halbspielern Christopher Rambo und Marian Michalczik aus der zweiten Reihe erfolgreich waren, doch mit wuseligem Kombinationsspiel überzeugende BHC blieb am Drücker, wendete immer mal wieder das Blatt und blieb dann im zweiten Durchgang stetig in Führung.  Nach dem 30:26 (53.) schien der erneute Titelgewinn schon unter Dach und Fach, doch dem TSV gelang noch einmal der 31:30-Anschluss (59.), bevor die Löwen den Deckel drauf machten.

    Bergischer HC: Rudeck, Mrkva; Leppsch, Petrovsky, (2), Weck, Gunnarsson (2), Nippes (1), Baena (2), Fraatz (2), Babak (3), Szücs (1), Damm (4/3), Gutbrod (3), Johannsson, Boomhouwer (10/4), Stutzke (2).

    TSV GWD Minden: Christensen, Semisch; Meister (3), Nowatzki, Ritterbach, Richtzenhain, Savas, Rambo (4), Korte (1), Padshyvalau (1), Strakeljahn, Pusica (2), Gullerud (1), Michalczik (10/3), Staar (4), Gulliksen (4), Molz.

    Schiedsrichter: Cesnik/Konrad (Gelpetal) – Zeitstrafen: 4:8 Minuten.

    Text: Lena Wagner / Fotos: Achim Wagner

    Siegerehrung beim 28. Linden-Cup der Sparkasse Gießen

    Der erste Stadtverordnete von Linden Norbert Arnold ehrt mit den Vertretern der Sparkasse Gießen, Magic Bowl und der HSG Linden die Turniersieger sowie die besten Torschützen und Torhüter in beiden Spielgruppen.

    Fotos vom Endspieltag

    Mehr tolle Fotos vom Endspieltag gibt es auch auf unsere Facebook-Seite!

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