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Der Bergische HC gehört schon zum Inventar der Bundesliga

(po) Zum dritten Mal in Folge hat der Bergische HC nun den Klassenerhalt in der DKB-Handball-Bundesliga erreichen können und sich damit langsam aber sicher in Deutschlands höchster Spielklasse etabliert. Gerade mit vier Absteigern in der abgelaufenen Spielzeit hatte das Team aus Nordrhein-Westfalen zu kämpfen, doch obwohl die letzten drei Pflichtspiele allesamt verloren gingen, sicherte sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Hinze beim 35:30-Heimsieg am viertletzten Spieltag gegen den HSV Handball den Ligaverbleib.

Grundsätzlich hat das Profi-Handballprojekt aus den beiden Städten Solingen und Wuppertal eine beachtliche Vergangenheit hinter sich. Seinerzeit als ärgster Konkurrent des TV Hüttenberg in der 2. Bundesliga Süd gehandelt, stieg der BHC in der Saison 2010/11 mit den Mittelhessen ins Handballoberhaus auf, konnte sich im ersten Jahr allerdings nicht halten. Für die strukturelle Regeneration benötigten die Löwen allerdings nur einzige Spielzeit und stiegen als direkte Reaktion wieder auf. Seitdem gehören sie zum festen Inventar der Bundesliga und schlagen sich Jahr für Jahr wacker im Kampf um den Nichtabstieg.

Die tragende Figur des Bergischen HC ist zweifellos Spiellenker und Shooter Victor Szylagyi. Der mittlerweile 36-jährige österreichische Nationalspieler zeigt trotz vieler verletzungsbedingter Rückschläge noch immer seine Ausnahmeklasse und gilt für das gute Kollektiv des BHC im Zweifel immer wieder als Lebensversicherung. Personell hat man sich in diesem Jahr dazu die Dienste zweier vielversprechender Talente gesichert. Szylagyis Landsmann Alexander Hermann kommt von der SG Handball West Wien für den linken Rückraum und Christopher Rudeck als eines der großen deutschen Torwart-Nachwuchstalente von der SG Flensburg-Handewitt. Komplettiert werden die Transferaktivitäten durch den mazedonischen Routinier Ace Jonovski (CB Ciudad de Logrono), der auch im linken Rückraum heimisch ist.

Bester Werfer der Bergischen Löwen war in der letzten Saison der isländische Rechtsaußen Arnor Gunnarsson, der 167-Mal in die gegnerischen Maschen traf und mit dem BHC in diesem Jahr in die vierte Saison gehen wird. Auf dem Linden-Cup der Sparkasse Gießen werden sich die Gäste aus dem Bergischen Land ab Donnerstag in der “Bundesliga-Gruppe“ mit der HSG Wetzlar, dem VfL Gummersbach und dem TV Hüttenberg messen.

Das Team Bergischer HC wird während der Turnierwoche zweimal im „Grünen Baum“ in Pohlheim übernachten.

 

Diese Mannschaft ist gemeldet:
Tor: B. Gustavsson, C. Rudek        
Rückraum: F. Gutbrod, V. Szilagyi, A. Oelze, K. Nippes, M. Hermann, M. Dragas, A. Jonovski, A. Hermann
Außen: J. Artmann, C. Hoße, A. Gunnarsson, N. Artmann
Kreis: M. Weiß, M. Preuss
Trainer: Sebastian Hinze  (4. Saison)

Zur Webseite des Bergischen HC:

24. Linden-Cup der Sparkasse Gießen

Gruppe A - Bundesliga          
1. HSG Wetzlar (1. Bundesliga)           
2. VfL Gummersbach (1. Bundesliga)       
3. Bergischer HC (1. Bundesliga)          
4. TV Hüttenberg (3. Liga Ost)

Gruppe B - Regional
1. HSG Wetzlar U23 (Oberliga)
2. HSG Wettenberg (Oberliga)
3. SG Kleenheim (Oberliga)
4. MSG Linden (Landesliga)